Webdesign Freelancer

Webhosting - Speicherplatz für Internetseiten

Webhosting bezeichnet die Bereitstellung von Speicherplatz für z.B. Websites, Bild-, Musik und Textdateien und weitere.

Der Webspace mit den Diensten wird im Normalfall durch einen Provider gewährleistet, der diese Dienste gegen Bezahlung zur Verfügung stellt. Und nicht nur die Dienste, sondern auch Bereitstellung sowie Wartung des Servers sind oftmals in dem Angebot mit inbegriffen.

Die Angebotsspanne ist hier sehr groß und ständig in Veränderung. Nähere Informationen zu den Anbietern finden sich in Fachzeitschriften und Branchenportalen. Wenn man noch nicht soviel Erfahrung auf diesem Gebiet hat, empfiehlt es sich, sich ersteinmal auf eine einfach Webpräsenz zu beschränken. Dabei kann man sich mit der grundlegenden Verwaltung und dem Aufbau eines einfachen Webdesigns befassen.

Hierfür reicht es zum Beispiel schon, wenn man sich einen virtuellen Server mietet. Dieser ist in den meisten Fällen günstiger und nicht so sehr aufwandsintensiv. Es handelt hier sich eigentlich um Software. Diese wird betrieben, um reelle Hardware in mehrere virtuelle Server zu unterteilen. Das lohnt sich aber nur bei leistungsschwacher Nutzung, da sonst eine Überlastung der Hardwarekapazität folgt. Das Mieten eines solchen Servers nennt man "Shared Hosting", weil man sich die Ressourcen eines Server mit mehreren Nutzern teilt.

Dediziertes Webhosting

Will man einen ganzen Server für sich alleine, dann empfiehlt sich das "Dedicated Hosting". Hier stellt der Anbieter einen Server bereit, den man nicht mit anderen Nutzern teilt.

Server Housing

Eine dritte Variante ist das Server-Housing. Hier stellt der Provider lediglich den Platz für den Server in den eigenen Räumen, der Server selber muss auber durch den Kunden gestellt werden.

Will man einen eigenen Server von zu Hause aus betreiben, um zum Beispiel einen dieser Webhosting-Dienste anzubieten, dann lohnt es sich, sich für diesen Server bei einem Root-Nameserver einen festen Hostname zu besorgen. Das hat den Vorteil, dass ein fester Name reicht, um die Verbindung mit dem Server herzustellen. Dieser Name wird von dem Root-Nameserver in die entsprechende IP-Adresse des Heimservers umgewandelt.